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| TÜV-Zertifikat für mobilen Tellerwärmer |
| 11.01.2011 |
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TÜV-Zertifikat für mobilen Tellerwärmer des Landkreis-Kochs Meister Lampe brauchte dreieinhalb Jahre bis zur Serienreife Osnabrück. Er ist der Daniel Düsentrieb der Gastronomie: Dieter Lampe, Koch im Kreishaus- Restaurant, macht mit seinem mobilen Tellerwärmer weiter Furore. Jetzt hat der TÜV seiner Erfindung die höchste Sicherheitsstufe attestiert: „Dieses Zertifikat ist wirklich schwer zu kriegen, aber wir setzen eben voll auf Qualität." Seit dreieinhalb Jahren bastelt der Koch, den alle Welt nur „Meister Lampe" nennt, an dem mobilen Tellerwärmer: „Ich bin beruflich und privat oft bei Veranstaltungen, bei denen von den Kollegen erstklassiges Essen gereicht wird – leider auf kalten Tellern. Ich möchte aber heißes Essen auch heiß serviert wissen."
Nach ersten Experimenten mit Fön und Kühltasche hat sich Dieter Lampe immer intensiver mit den technischen Finessen beschäftigt, getüftelt und Partner gefunden: „Jetzt werden alle Teile für unsere Geräte mit eigens gefertigten Werkzeugen nach unseren Plänen gefertigt. Natürlich alles in bester Qualität, also made in Germany und für professionellen Einsatz geeignet." Montiert werden die Tellerwärmer von Mitarbeitern der Alexianer Bruderschaft in Köln, einer Suchthilfe mit Arbeitstherapie. Transportiert werden können die nur 5,4 Kilogramm schweren Geräte ganz einfach in einer speziellen Tasche, bedienen kann sie jeder: „Wir haben die Tellerwärmer so sicher und simpel konstruiert, dass sie gar nicht falsch bedient werden können", so Lampe. Unter jede Wärmehaube passen bis zu 29 Teller, erwärmt werden können aber auch Suppentassen oder Terrinen. Benötigt wird lediglich ein Stromanschluss. Und der Erfolg gibt dem Erfinder aus dem Kreishaus-Restaurant recht: Seit der Markteinführung im Herbst des vergangenen Jahres wurden bereits etliche Exemplare von „Meister Lampes Warmer Teller" verkauft. |